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Formel-1-Saison 2008: Großer Preis von Deutschland – Durch einen Strategiefehler gewinnt Lewis Hamilton das Rennen

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Open Wheel Racing Topics:  German Grand Prix

Formel-1-Saison 2008: Großer Preis von Deutschland – Durch einen Strategiefehler gewinnt Lewis Hamilton das Rennen

Wikinews
August 1, 2008


Hockenheim (Deutschland), 01.08.2008 - Vom Freitag, den 18. Juli bis Sonntag, den 20. Juli fuhren die Fahrer der Formel 1 beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim ihren zehnten Weltmeisterschafts-Lauf.

Zum ersten freien Training am Freitagmorgen regnete es, aber die Strecke trocknete in der zweiten Hälfte der 90 Minuten nach und nach ab. Obwohl die Teams vergangene Woche in Hockenheim getestet hatten, wurde bei Regen viel gefahren. Die ersten Trockenreifen wurden nach 45 Minuten aufgezogen. Auf nasser Strecke gab es von Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen einige Ausritte, aber sie machten jedoch alles wieder gut und sicherten sich mit schnellen Runden ganz am Ende der ersten Session die Plätze eins und zwei. Lange hielt der Ferrari-Fahrer Felipe Massa die Bestzeit, fiel aber dann auf Platz drei zurück. Der deutsche Adrian Sutil wurde Regenspezialist, war zwischenzeitlich der Schnellste und fiel weit zurück. So auch der Pole Robert Kubica. Eine Viertelstunde vor Ende des ersten freien Trainings er eingangs Motodrom außen auf die weiße Linie, auf der er prompt abflog und gegen die Barrieren krachte. Er landete mit einem Rückstand von 3,242 Sekunden auf dem 19. Platz. Die anderen Ausritte waren aber keine nennenswerten Abflüge. Sébastien Bourdais kam so richtig in Schuss, als er mit technischen Problemen nach einer Stunde in der Spitzkehre ausrollte. Bis dahin war er 16 Runden gefahren. Er wurde mit einem Rückstand von 5,969 Sekunden 20. Am Freitagnachmittag war es trocken auf der Strecke. Lange lag Felipe Massa in Führung, bis kurz vor Schluss noch Lewis Hamilton mit einer guten Zeit von 1:15.025 Minuten ins Ziel kam. Schnellster von fünf Deutschen war Nico Rosberg. Nick Heidfeld lag ganz knapp hinter seinem Teamkollegen Robert Kubica und wurde Neunter. Bourdais hatte wie am Morgen wieder mit Problemen zu kämpfen. Auch schönes Wetter herrschte beim letzten freien Training am Samstagmorgen. Wie am Freitag gaben die McLaren-Mercedes-Piloten den Ton an beim dritten und letzten Training an. Dies mal war Heikki Kovalainen mit einer Zeit von 1:15.621 Minuten Schnellster. Lange hielt der Finne sich zurück, bis er am Ende richtig zuschlagen könnte. Er überholte Massa, der lange Zeit in Führung lag. Große Zwischenfälle gab es kaum. Kubica hatte auch mit Problemen zu kämpfen denn die Seite zieht.

Lewis Hamilton holte sich mit einer Zeit von 1:15.666 Minuten die Pole vor Heikki Kovalainen und Felipe Massa. Timo Glock wurde Elfter, Nick Heidfeld wurde Zwölfter, und Nico Rosberg landete auf dem 13. Platz. Heidfeld hatte sich für das Heimspiel mehr ausgerechnet. Nur Sebastian Vettel schaffte es von den Deutschen in die Qualifying-Runde 3. Er wurde am Ende Neunter. Piquet war sehr sauer auf Vettel, weil er ihn aufgehalten hatte. Piquet kündigte Protest gegen den Deutschen an.

Lewis Hamilton gewann das Rennen von Deutschland vor einen starken Nelson Piquet und Felipe Massa. Am Start blieb Hamilton in Führung, gefolgt von Felipe Massa und seinem Teamkollegen Heikki Kovalainen. Nach der ersten Runde hatte Hamilton 1,8 Sekunden Vorsprung auf Ferrari. Robert Kubica zeigte zu Beginn ein schönes Manöver, als sich vor ihm der auf weichen Reifen gestartete Jarno Trulli und Fernando Alonso duellierten und er an beiden vorbeizog. Alonso machte den Fehler wenige Runden später noch einmal und wurde dadurch von konnte Kimi Räikkönen Alonso überholen. In der Runde 37 kam es zu einem schweren Unfall von Timo Glock. Bei Glock brach die Radaufhängung rechts hinten in der Zielkurve, er fuhr in die Boxenmauer und deshalb musste das Safety-Car auf die Strecke. Hamilton kam in der Runde 50 zum zweiten Mal an die Box und fiel hinter Felipe Massa und Heikki Kovalainen zurück. Am Ende wurde er Dritter. In der Runde 56 überholte Hamilton Massa, in der Runde 60 Nelson Piquet und damit machte Hamilton einen Strategiefehler wieder weg.

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