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GM will weltweit 47.000 Arbeitsplätze abbauen, Zukunft der Arbeitsplätze bei Opel in Deutschland ungewiss

American Government Special Collections Reference Desk

Topics:  General Motors, Opel

GM will weltweit 47.000 Arbeitsplätze abbauen, Zukunft der Arbeitsplätze bei Opel in Deutschland ungewiss

Wikinews
February 18, 2009


Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 18.02.2009 - Der angeschlagene US-Autobauer General Motors (GM) will weltweit 47.000 Arbeitsplätze abbauen. Der Abbau von Arbeitsplätzen ist Teil des Sanierungsplans, den das Unternehmen am Dienstag dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten vorlegte.

Der Sanierungsplan ist Voraussetzung für die Bewilligung staatlicher Hilfen für den Konzern. Im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens will sich GM von verschiedenen Marken trennen, die gegenwärtig in der Regie des ehemals größten Automobilproduzenten der USA produziert werden. Zurzeit werden unter dem Dach des Mutterkonzerns GM die Marken Buick, Cadillac, Chevrolet, GMC, GM Daewoo, Holden, Hummer, Opel, Pontiac, Saab, Saturn, Vauxhall und Wuling vertrieben. Trennen will sich GM definitiv von den Marken Hummer und Saab. GM will sich künftig auf die Vermarktung seiner Kernmarken Chevrolet, Cadillac, Buick and GMC konzentrieren. Was diese Pläne für die deutsche GM-Tochter Opel bedeuten, ist noch unklar. Im Laufe des Jahres will sich GM auch von der schwedischen Marke Saab trennen. Mit dem schwedischen Staat finden Gespräche zu einer möglichen staatlichen Hilfe für die schwedische Automarke statt. Wie eine solche Unterstützung genau aussehen soll, ist gegenwärtig noch unklar. Wie die schwedische Industrieministerin Maud Olofsson am Mittwoch erklärte, lehnt der schwedische Staat eine Übernahme von Saab ab. Für Europa insgesamt hat GM weitreichende Sparziele verkündet. Das Sparziel beträgt laut GM 1,2 Milliarden US-Dollar in Europa. Kostenintensive Standorte in Europa sollen geschlossen werden. Welche Standorte im Einzelnen betroffen sein werden, steht noch nicht fest. Auch in Deutschland gingen die Gespräche über staatliche Hilfen für die deutschen Standorte weiter, erklärte GM.

This article is licensed under the Creative Commons Attribution 2.5 License.

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